Loving couple lying in bed gazing into each others eyes as they lie back on the pillows

Ausgeruht im Winter: Ein paar Tipps für guten Schlaf in der kalten Jahreszeit

Man kennt es aus heißen Sommernächten: Man legt sich hin, versucht die Hitze zu ignorieren und wacht viel zu früh wieder auf, da man von der Sonne geweckt wird. Lediglich ab und zu ist ausreichend Schlaf dabei. Häufig handelt es sich leider nur um einen unruhigen Halbschlaf. Doch auch im Winter kann einem gesunden Schlaf einiges im Wege stehen.

Grundsätzlich gilt: Schlaf braucht Fokus

Man muss und sollte sich nicht auf den Schlaf fokussieren. Grundlegend sollte man versuchen möglichst viele Stimuli abzuschalten, sobald man schlafen geht. Das Schlafzimmer muss ein Ort der Ruhe sein, an dem man nicht an Arbeit oder mögliche Hausarbeiten erinnert wird. Dementsprechend haben Smartphones, Computer, Fernseher etc. dort nichts zu suchen. Bücher und ein Notizbuch, falls einem noch etwas Wichtiges einfällt, sind jedoch kein Problem. Gewohnheiten und Rituale können dabei helfen, besser in den Schlaf zu finden. Ob man Tagebuch schreibt oder ein bis zwei Kapitel in einem Buch liest, eine Tasse Milch mit Honig trinkt oder einen Abendspaziergang macht, ist dabei nicht wichtig. Es sollte allerdings nichts mit der Aufarbeitung des vergangenen Tages oder der Vorbereitung auf den nächsten Tag zu tun haben.

Lüften und Heizen: Das Schlafzimmer als Klimazone

Bei welcher Temperatur man im Winter am besten schläft, ist eine höchst individuelle Angelegenheit. Aber unabhängig davon gibt es ein paar Dinge, die es zu beachten gilt. Auch wenn man bevorzugt bei offenem Fenster schläft, tut man sich einen Gefallen, wenn man darauf achtet, dass kein Zug aufkommt. Denn durch den Zug erhöht sich die Erkältungsgefahr deutlich. Im Gegensatz dazu sollten Menschen, die ein beheiztes Zimmer während der Nacht vorziehen, vorher gut stoßlüften oder einige Pflanzen im Zimmer stehen haben, um für ein ausreichendes Maß an Luftfeuchtigkeit zu sorgen. Anderenfalls wacht man am nächsten Tag mit trockenen und gereizten Atemwegen auf.

Schließlich und endlich: Bett und Bettwäsche

Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Materialien, sowohl bei Lattenrosten oder sonstigen Unterlagen als auch bei den Matratzen selbst. Hier gilt, je hochwertiger die Matratze ist, desto weniger kommt es auf die Unterlage an. Die besten Matratzen bieten eine spezielle Materialstruktur, die besonders gut die Schlaftemperatur reguliert. Gerade im Winter spielt es eine große Rolle, wie gut die Körperwärme bewahrt und gleichzeitig gewährleistet wird, dass die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit nicht wiederum für Abkühlung sorgt.

Bildrechte: Flickr Richard foster CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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